Ferngesteuerte Autos: Elektro vs. Benzin

Ferngesteuerte Autos sind seit langer Zeit sehr beliebt bei Groß und Klein. Zumeist wird die Variante gewählt, die elektrisch, mit wiederaufladbaren Akkus, betrieben wird. Zudem gibt es ferngesteuerte Autos, die mit einem Verbrenner angetrieben werden. Die beiden Ausführungen unterscheiden sich in verschiedenen Kriterien, welche im Folgenden etwas genauer beleuchtet werden.

Welche Unterschiede gibt es zwischen den Elektro- und Benzinausführungen?
Der offensichtlichste Unterschied zwischen den beiden Ausführungen eines ferngesteuerten Autos ist, wie schon durch den Namen zu erkennen, die Art, wie sie betrieben werden. Bei der elektrischen Variante werden lediglich einige, wiederaufladbare, Akkus benötigt um das Auto zu bewegen. Bei denen, die mit einem Verbrenner betrieben werden, wird ein spezielles Benzin-Gemisch aus Methanol und Nitro-Methan benötigt. Mit der ersten Varianten, der elektrischen, darf nahezu überall auf der Straße gefahren werden. Hier ist auch der nächste Unterschied zu erkennen, denn die Modell-Autos, die mit Benzin betrieben werden, dürfen nur an bestimmten Plätzen, zum Beispiel nicht in geschlossenen Räumen, zum Einsatz kommen. Viele die schon mit diesen gefahren sind berichten, dass sie eher für erfahrene “Fahrer” geeignet sind. Zudem wird für Benzin-Modellautos zusätzliches Zubehör benötigt, um dieses zum Laufen zu bringen. Des Weiteren ist ein Unterschied in der Geschwindigkeit zu erkennen, Elektro-Autos sind in der Regel schneller als diese, die mit Benzin betrieben werden.

Fazit
Je nachdem, auf was mehr Wert gelegt wird, sollte individuell entschieden werden, welche Variante gewählt wird. Elektro-Autos sind einfacher in der Wartung, es wird Geld gespart, da nur Strom benötigt wird und sie sind schneller. Ferngesteuerte Autos Benzin dagegen sind lauter und haben einen besseren Sound und sind daher echten Autos ähnlicher.